Complex Position Size

For complex, multi-leg options positions comprising two or more legs, TWS might not track all changes to this position, e.g. a vertical spread where the short leg is assigned and the user re-writes the same leg the next day, or if the user creates a the position over multiple trades, or if the order is not filled as a native combination at the exchange.

If you received a message because you are submitting an order to close a position, roll a position, or modify a position using the “% Change” feature, it means that the maximum quantity of option positions in your account that are available to close for this order is different from that of the original position tracked by TWS.
Before submitting, you should review the order and confirm that the order quantity we have calculated is the correct quantity that you want to trade.

Zuführen/Entziehen von Liquidität

Übersicht: 

Das Ziel dieses Artikels ist es, ein eingehendes Verständnis zu Börsengebühren und Gebühren für das Zuführen/Entziehen von Liquiditätsgebühren im Rahmen einer gestaffelten Provisionsstruktur zu liefern.

 

Sowohl bei Aktien als auch Aktien-/Indexoptionen kann Liquidität zugeführt oder entzogen werden. Ob eine Order Liquidität zuführt oder beseitigt hängt davon ab, ob diese Order marktfähig ist oder nicht.

Marktfähige Orders ENTZIEHEN Liquidität.
Marktfähige Orders sind entweder Markt-Orders ODER Kauf-/Verkaufs-Limit-Orders, deren Limitkurs entweder gleich viel oder mehr/weniger als der derzeitige Marktkurs beträgt.

1. Bei einer marktfähigen Kauf-Limit-Order befindet sich der Limitkurs entweder beim Briefkurs oder darüber.

2. Bei einer marktfähigen Verkaufs-Limit-Order liegt der Limitkurs entweder beim Geldkurs oder darunter.

Beispiel:
Der/die derzeitige BRIEFKURS/-MENGE der Aktie XYZ (Angebot) liegt bei 400 Aktien zu 46.00. Sie gehen eine Kauf-Limit-Order für 100 XYZ-Aktien zu 46.01 ein. Diese Order wird als marktfähig angesehen, da eine sofortige Ausführung stattfinden wird. Falls eine Börsengebühr für das Entziehen von Liquidität wirksam ist, wird die Gebühr dem Kunden berechnet.


 

Nicht marktfähige Orders FÜHREN Liquidität HINZU.
Bei nicht marktfähigen Orders handelt es sich um Kauf-/Verkaufs-Limit-Orders, deren Limitkurs sich entweder über oder unter dem derzeitigen Marktkurs befindet.

1. Bei einer nicht marktfähigen Kauf-Limit-Order liegt der Limitkurs unter dem Briefkurs.

2. Bei einer nicht marktfähigen Verkaufs-Limit-Order liegt der Limitkurs über dem Geldkurs.

Beispiel:
Der/die derzeitige BRIEFKURS/-MENGE der Aktie XYZ (Angebot) liegt bei 400 Aktien zu 46.00. Sie gehen eine Kauf-Limit-Order für 100 XYZ-Aktien zu 45.99 ein. Diese Order wird als nicht marktfähig angesehen, da sie auf dem Markt als der beste Geldkurs ausgewiesen wird, anstelle sofort ausgeführt zu werden.
Falls und wenn jemand anderes eine marktfähige Verkaufsorder übermittelt, die dazu führt, dass Ihre Kauf-Limit-Order ausgeführt wird, erhalten Sie einen Rabatt (Gutschrift), sofern eine Gutschrift für das Zuführen von Liquidität verfügbar ist.

BITTE BEACHTEN SIE FOLGENDES:
1. Alle Konten, die Optionen handeln, unterliegen jeglichen Gebühren oder Gutschriften von Optionsbörsen für das Zuführen/Entziehen von Liquidität.
2. Gemäß der IB-Website gelten ausschließlich negative Zahlen im Rahmen der Gebührenstrukturen für das Entziehen/Zuführen von Liquidität als Rabatte (Gutschriften).

https://www.interactivebrokers.com/de/index.php?f=3581
Der vorstehende Link bietet Informationen zu Provisionen/Gebühren bei Aktien- und Optionsgeschäften

Weshalb unterscheiden sich Provisionsgebühren bei US-Optionen?

Bei IB besteht die Provisionsgebühr für Optionen aus zwei Bestandteilen:

1. Der Ausführungsgebühr, die IB zufließt.  Bei Orders, die über Smart Routing ausgeführt werden, ist diese Gebühr mit $0.70 pro Kontrakt festgelegt und kann auf $0.15 für Orders reduziert werden, sofern die Anzahl an Kontrakten mehr als 100,000 Kontrakte in einem gegebenen Monat beträgt (siehe Website für Kosten direkt gerouteter Orders, reduzierte Gebührensätze auf Optionen mit geringen Prämien sowie Mindestgebühren für Orders); und 

2. Drittbörsen-, Aufsichts- und/oder Transaktionsgebühren.

Im Fall von Gebühren von Drittparteien behalten einige US-Optionsbörsen eine Liquiditätsgebühr/Rabatt-Struktur bei, die in einer allgemeinen Provisionsgebühr pro Kontrakt resultieren könnte und von Order zu Order unterschiedlich ausfallen kann, falls die IB-Ausführungsgebühr sowie sonstige Aufsichts- und/oder Transaktionsgebühren akkumuliert werden.  Dies kann dem Börsenanteil der Berechnung zugeschrieben werden, wodurch sich anstelle einer Gebühr eine Zahlung zugunsten des Kunden ergeben kann. Dies hängt von einer Reihe an Faktoren ab, die nicht in der Macht von IB stehen, einschließlich der Orderattribute des Kunden sowie vorherrschenden Geld-/Briefkursnotierungen.

Börsen, die dieses Liquiditäts-/Rabatt-Modell befolgen, erheben eine Gebühr für Orders, die zur Beseitigung von Liquidität dienen (z. B. marktfähige Orders) und somit ein Guthaben für Orders bieten, die Liquidität zuführen (z. B. nicht marktfähige Limit-Orders). Die Gebühren können sich je nach Börse, Kundentyp (z. B. öffentlich, Broker-Dealer, Unternehmen, Market-Maker, Professional) und nach dem Basiswert der Option bei Rabatten (Gutschriften) für öffentliche Kunden unterscheiden und somit zwischen $0.10 - $0.42 und $0.15 - $0.50 für öffentliche Kunden liegen. 

IB ist verpflichtet marktfähige Options-Orders zu der Börse mit den besten Ausführungspreisen zu routen. Der Smart Router berücksichtigt die Gebühren für das Entziehen von Liquidität bei der Ermittlung der Börse, zu der die Order geroutet werden soll, falls der gleiche beste Geld-/Briefkurs an mehreren Börsenplätzen angeboten wird (d. h. die Order wird zu der Börse mit der geringsten Gebühr oder keiner Gebühr geroutet).  Demnach routet der Smart Router eine Markt-Order zu einer Börse, die eine höhere Gebühr erhebt, falls dadurch der Markt um mindestens $0.01 gebessert werden kann (auf dem standardmäßigen Optionsmultiplikator von 100 würde sich daraus eine Kursverbesserung von $1.00 ergeben, was wiederum mehr als die Höchstgebühr für das Entziehen von Liquidität beträgt).

Zusätzliche Informationen zum Zuführen/Entziehen von Liquidität einschließlich Beispielen finden Sie unter KB201.

Risks of Volatility Products

Trading and investing in volatility-related Exchange-Traded Products (ETPs) is not appropriate for all investors and presents different risks than other types of products. Among other things, ETPs are subject to the risks you may face if investing in the components of the ETP, including the risks relating to investing in complex securities (such as futures and swaps) and risks associated with the effects of leveraged investing in geared funds. Investors should be familiar with the diverse characteristics of each ETF, ETN, future, option, swap and any other relevant security type. We have summarized several risk factors (as identified in prospectuses for ETPs and in other sources) and included links so you can conduct further research. Please keep in mind that this is not a complete list of the risks associated with these products and investors are responsible for understanding and familiarizing themselves completely before entering into risk-taking activities. By providing this information, Interactive Brokers (IB) is not offering investment or trading advice regarding ETPs to any customer. Customers (and/or their independent financial advisors) must decide for themselves whether ETPs are an appropriate investment for their portfolios.

 
An ETP may not be benchmarked to the index it appears to track
"An investor should only consider an investment in a Fund if he or she understands the consequences of seeking exposure to VIX futures contracts. The Funds are benchmarked to the S&P VIX Short-Term Futures Index, an investable index of VIX futures contracts. The Funds are not benchmarked to the VIX Index. The VIX Index is a non-investable index that measures the implied volatility of the S&P 500. For these purposes, "implied volatility" is a measure of the expected volatility (i.e., the rate and magnitude of variations in performance) of the S&P 500 over the next 30 days. The VIX Index does not represent the actual volatility of the S&P 500. The VIX Index is calculated based on the prices of a constantly changing portfolio of S&P 500 put and call options. The Index underlying each Fund consists of short-term VIX futures contracts. As such, the performance of the Index and the Funds can be expected to be very different from the actual volatility of the S&P 500 or the performance of the VIX Index."   [Page 1]
 
"… your ability to benefit from any rise or fall in the level of the VIX Index is limited. The Index underlying your ETNs is based upon holding a rolling long position in futures on the VIX Index. These futures will not necessarily track the performance of the VIX Index. Your ETNs may not benefit from increases in the level of the VIX Index because such increases will not necessarily cause the level of VIX Index futures to rise. Accordingly, a hypothetical investment that was linked directly to the VIX Index could generate a higher return than your ETNs."   [Page PS-12]
 
ETPs may not provide a suitable hedge
"Historical correlation trends between the Index and other asset classes may not continue or may reverse, limiting or eliminating any potential diversification or other benefit from owning a Fund."   [Page 20]
 
Volatility based ETPs are volatile in themselves and are not intended for long term investment
"… investments can be highly volatile and the Funds may experience large losses from buying, selling or holding such investments. ... In addition, gains, if any, may be subject to significant and unexpected reversals. The Funds generally are intended to be used only for short-term investment horizons. As with all investments, an investor in any of the Funds could potentially lose the full principal value of his/her investment, even over periods as short as one day."   [Page 1]
 
"The ETNs are only suitable for a very short investment horizon. The relationship between the level of the VIX Index and the underlying futures on the VIX Index will begin to break down as the length of an investor’s holding period increases, even within the course of a single Index Business Day. ... The ETNs are not long term substitutes for long or short positions in the futures underlying the VIX Index. ... The long term expected value of your ETNs is zero. If you hold your ETNs as a long term investment, it is likely that you will lose all or a substantial portion of your investment. "   [Page PS-15]
 
The use of leveraged positions could result in the total loss of an investment
"The Ultra Fund utilizes leverage in seeking to achieve its investment objective and will lose more money in market environments adverse to its respective daily investment objectives than funds that do not employ leverage…
 
For example, because the Ultra Fund includes a two times (2x) multiplier, a single-day movement in the Index approaching 50% at any point in the day could result in the total loss or almost total loss of an investor’s investment if that movement is contrary to the investment objective of the Fund, even if the Index subsequently moves in an opposite direction, eliminating all or a portion of the movement…
 
Inverse positions can also result in the total loss of an investor’s investment. For the Inverse Fund, a single-day or intraday increase in the level of the Fund’s benchmark approaching 100% could result in the total loss or almost total loss of an investor’s investment, even if such Fund’s benchmark subsequently moves lower. "   [Page 14]
 
Possible illiquid markets may exacerbate losses
"Financial Instruments cannot always be liquidated at the desired price. It is difficult to execute a trade at a specific price when there is a relatively small volume of buy and sell orders in a market. A market disruption can also make it difficult to liquidate a position or find a swap counterparty at a reasonable cost. "   [Page 17]
 
Short covering may intensify losses in volatility-related ETPs
In the event of a sudden market volatility change, many traders with positions in volatility-related products will incur substantial unexpected losses. These losses may cause them to choose to close their positions. The losses may also result in margin deficits and subsequent liquidations of some or all positions. Such closing trades will add to the movement of these products. Since speculative interest in the VIX is at an all-time high, there may be no precedent for what will happen if volatility moves quickly.
 
The Commodity Futures Trading Commission's (CFTC) weekly Commitments of Traders (COT) report provides a breakdown of the net positions for "non-commercial" (speculative) traders in U.S. futures markets. As of September 2017 CFTC reported VIX speculative net short is at an all-time high.
 
"Despite the fact that the average daily closing value of the CBOE Volatility Index (VIX) is about 11.5 so far this year, VIX futures and options both had record days for volume and for open interest this month. … VIX futures hit a new record for open interest with more than 673,000 contracts on August 7 (2017), and VIX options reached a new record for open interest with 14,783,380 contracts open on August 15 (2017)."
 
*As this data is constantly changing, investors in volatility-related products should regularly check for updates.
 
ETP issuers may redeem shares for cash in the event of extreme moves
"The Intraday Indicative Value on any Index Business Day could be reduced to 20% or less of the prior day’s Closing Indicative Value. If this occurs, we may choose to exercise our right to effect an Event Acceleration of the ETNs for an amount equal to that day’s Closing Indicative Value and you may not receive any of your initial investment."   [Page PS-17]

Allocation of Partial Fills

Title:

How are executions allocated when an order receives a partial fill because an insufficient quantity is available to complete the allocation of shares/contracts to sub-accounts?

 

Overview:

From time-to-time, one may experience an allocation order which is partially executed and is canceled prior to being completed (i.e. market closes, contract expires, halts due to news, prices move in an unfavorable direction, etc.). In such cases, IB determines which customers (who were originally included in the order group and/or profile) will receive the executed shares/contracts. The methodology used by IB to impartially determine who receives the shares/contacts in the event of a partial fill is described in this article.

 

Background:

Before placing an order CTAs and FAs are given the ability to predetermine the method by which an execution is to be allocated amongst client accounts. They can do so by first creating a group (i.e. ratio/percentage) or profile (i.e. specific amount) wherein a distinct number of shares/contracts are specified per client account (i.e. pre-trade allocation). These amounts can be prearranged based on certain account values including the clients’ Net Liquidation Total, Available Equity, etc., or indicated prior to the order execution using Ratios, Percentages, etc. Each group and/or profile is generally created with the assumption that the order will be executed in full. However, as we will see, this is not always the case. Therefore, we are providing examples that describe and demonstrate the process used to allocate partial executions with pre-defined groups and/or profiles and how the allocations are determined.

Here is the list of allocation methods with brief descriptions about how they work.

·         AvailableEquity
Use sub account’ available equality value as ratio. 

·         NetLiq
Use subaccount’ net liquidation value as ratio

·         EqualQuantity
Same ratio for each account

·         PctChange1:Portion of the allocation logic is in Trader Workstation (the initial calculation of the desired quantities per account).

·         Profile

The ratio is prescribed by the user

·         Inline Profile

The ratio is prescribed by the user.

·         Model1:
Roughly speaking, we use each account NLV in the model as the desired ratio. It is possible to dynamically add (invest) or remove (divest) accounts to/from a model, which can change allocation of the existing orders.

 

 

 

Basic Examples:

Details:

CTA/FA has 3-clients with a predefined profile titled “XYZ commodities” for orders of 50 contracts which (upon execution) are allocated as follows:

Account (A) = 25 contracts

Account (B) = 15 contracts

Account (C) = 10 contracts

 

Example #1:

CTA/FA creates a DAY order to buy 50 Sept 2016 XYZ future contracts and specifies “XYZ commodities” as the predefined allocation profile. Upon transmission at 10 am (ET) the order begins to execute2but in very small portions and over a very long period of time. At 2 pm (ET) the order is canceled prior to being executed in full. As a result, only a portion of the order is filled (i.e., 7 of the 50 contracts are filled or 14%). For each account the system initially allocates by rounding fractional amounts down to whole numbers:

 

Account (A) = 14% of 25 = 3.5 rounded down to 3

Account (B) = 14% of 15 = 2.1 rounded down to 2

Account (C) = 14% of 10 = 1.4 rounded down to 1

 

To Summarize:

A: initially receives 3 contracts, which is 3/25 of desired (fill ratio = 0.12)

B: initially receives 2 contracts, which is 2/15 of desired (fill ratio = 0.134)

C: initially receives 1 contract, which is 1/10 of desired (fill ratio = 0.10)

 

The system then allocates the next (and final) contract to an account with the smallest ratio (i.e. Account C which currently has a ratio of 0.10).

A: final allocation of 3 contracts, which is 3/25 of desired (fill ratio = 0.12)

B: final allocation of 2 contracts, which is 2/15 of desired (fill ratio = 0.134)

C: final allocation of 2 contract, which is 2/10 of desired (fill ratio = 0.20)

The execution(s) received have now been allocated in full.

 

Example #2:

CTA/FA creates a DAY order to buy 50 Sept 2016 XYZ future contracts and specifies “XYZ commodities” as the predefined allocation profile. Upon transmission at 11 am (ET) the order begins to be filled3 but in very small portions and over a very long period of time. At 1 pm (ET) the order is canceled prior being executed in full. As a result, only a portion of the order is executed (i.e., 5 of the 50 contracts are filled or 10%).For each account, the system initially allocates by rounding fractional amounts down to whole numbers:

 

Account (A) = 10% of 25 = 2.5 rounded down to 2

Account (B) = 10% of 15 = 1.5 rounded down to 1

Account (C) = 10% of 10 = 1 (no rounding necessary)

 

To Summarize:

A: initially receives 2 contracts, which is 2/25 of desired (fill ratio = 0.08)

B: initially receives 1 contract, which is 1/15 of desired (fill ratio = 0.067)

C: initially receives 1 contract, which is 1/10 of desired (fill ratio = 0.10)

The system then allocates the next (and final) contract to an account with the smallest ratio (i.e. to Account B which currently has a ratio of 0.067).

A: final allocation of 2 contracts, which is 2/25 of desired (fill ratio = 0.08)

B: final allocation of 2 contracts, which is 2/15 of desired (fill ratio = 0.134)

C: final allocation of 1 contract, which is 1/10 of desired (fill ratio = 0.10)

 

The execution(s) received have now been allocated in full.

Example #3:

CTA/FA creates a DAY order to buy 50 Sept 2016 XYZ future contracts and specifies “XYZ commodities” as the predefined allocation profile. Upon transmission at 11 am (ET) the order begins to be executed2  but in very small portions and over a very long period of time. At 12 pm (ET) the order is canceled prior to being executed in full. As a result, only a portion of the order is filled (i.e., 3 of the 50 contracts are filled or 6%). Normally the system initially allocates by rounding fractional amounts down to whole numbers, however for a fill size of less than 4 shares/contracts, IB first allocates based on the following random allocation methodology.

 

In this case, since the fill size is 3, we skip the rounding fractional amounts down.

 

For the first share/contract, all A, B and C have the same initial fill ratio and fill quantity, so we randomly pick an account and allocate this share/contract. The system randomly chose account A for allocation of the first share/contract.

 

To Summarize3:

A: initially receives 1 contract, which is 1/25 of desired (fill ratio = 0.04)

B: initially receives 0 contracts, which is 0/15 of desired (fill ratio = 0.00)

C: initially receives 0 contracts, which is 0/10 of desired (fill ratio = 0.00)

 

Next, the system will perform a random allocation amongst the remaining accounts (in this case accounts B & C, each with an equal probability) to determine who will receive the next share/contract.

 

The system randomly chose account B for allocation of the second share/contract.

A: 1 contract, which is 1/25 of desired (fill ratio = 0.04)

B: 1 contract, which is 1/15 of desired (fill ratio = 0.067)

C: 0 contracts, which is 0/10 of desired (fill ratio = 0.00)

 

The system then allocates the final [3] share/contract to an account(s) with the smallest ratio (i.e. Account C which currently has a ratio of 0.00).

A: final allocation of 1 contract, which is 1/25 of desired (fill ratio = 0.04)

B: final allocation of 1 contract, which is 1/15 of desired (fill ratio = 0.067)

C: final allocation of 1 contract, which is 1/10 of desired (fill ratio = 0.10)

 

The execution(s) received have now been allocated in full.

 

Available allocation Flags

Besides the allocation methods above, user can choose the following flags, which also influence the allocation:

·         Strict per-account allocation.
For the initially submitted order if one or more subaccounts are rejected by the credit checking, we reject the whole order.

·         “Close positions first”1.This is the default handling mode for all orders which close a position (whether or not they are also opening position on the other side or not). The calculation are slightly different and ensure that we do not start opening position for one account if another account still has a position to close, except in few more complex cases.


Other factor affects allocations:

1)      Mutual Fund: the allocation has two steps. The first execution report is received before market open. We allocate based onMonetaryValue for buy order and MonetaryValueShares for sell order. Later, when second execution report which has the NetAssetValue comes, we do the final allocation based on first allocation report.

2)      Allocate in Lot Size: if a user chooses (thru account config) to prefer whole-lot allocations for stocks, the calculations are more complex and will be described in the next version of this document.

3)      Combo allocation1: we allocate combo trades as a unit, resulting in slightly different calculations.

4)      Long/short split1: applied to orders for stocks, warrants or structured products. When allocating long sell orders, we only allocate to accounts which have long position: resulting in calculations being more complex.

5)      For non-guaranteed smart combo: we do allocation by each leg instead of combo.

6)      In case of trade bust or correction1: the allocations are adjusted using more complex logic.

7)      Account exclusion1: Some subaccounts could be excluded from allocation for the following reasons, no trading permission, employee restriction, broker restriction, RejectIfOpening, prop account restrictions, dynamic size violation, MoneyMarketRules restriction for mutual fund. We do not allocate to excluded accountsand we cancel the order after other accounts are filled. In case of partial restriction (e.g. account is permitted to close but not to open, or account has enough excess liquidity only for a portion of the desired position).

 

 

Footnotes:

1.        Details of these calculations will be included in the next revision of this document.

2.        To continue observing margin in each account on a real-time basis, IB allocates each trade immediately (behind the scenes) however from the CTA and/or FA (or client’s) point of view, the final distribution of the execution at an average price typically occurs when the trade is executed in full, is canceled or at the end of day (whichever happens first).

3.       If no account has a ratio greater than 1.0 or multiple accounts are tied in the final step (i.e. ratio = 0.00), the first step is skipped and allocation of the first share/contract is decided via step two (i.e. random allocation).

 

Additional Information Regarding the Use of Stop Orders

U.S. equity markets occasionally experience periods of extraordinary volatility and price dislocation. Sometimes these occurrences are prolonged and at other times they are of very short duration. Stop orders may play a role in contributing to downward price pressure and market volatility and may result in executions at prices very far from the trigger price. 

Investors may use stop sell orders to help protect a profit position in the event the price of a stock declines or to limit a loss. In addition, investors with a short position may use stop buy orders to help limit losses in the event of price increases. However, because stop orders, once triggered, become market orders, investors immediately face the same risks inherent with market orders – particularly during volatile market conditions when orders may be executed at prices materially above or below expected prices.
 
While stop orders may be a useful tool for investors to help monitor the price of their positions, stop orders are not without potential risks.  If you choose to trade using stop orders, please keep the following information in mind:
 
·         Stop prices are not guaranteed execution prices. A “stop order” becomes a “market order” when the “stop price” is reached and the resulting order is required to be executed fully and promptly at the current market price. Therefore, the price at which a stop order ultimately is executed may be very different from the investor’s “stop price.” Accordingly, while a customer may receive a prompt execution of a stop order that becomes a market order, during volatile market conditions, the execution price may be significantly different from the stop price, if the market is moving rapidly.
 
·         Stop orders may be triggered by a short-lived, dramatic price change. During periods of volatile market conditions, the price of a stock can move significantly in a short period of time and trigger an execution of a stop order (and the stock may later resume trading at its prior price level). Investors should understand that if their stop order is triggered under these circumstances, their order may be filled at an undesirable price, and the price may subsequently stabilize during the same trading day.
 
·         Sell stop orders may exacerbate price declines during times of extreme volatility. The activation of sell stop orders may add downward price pressure on a security. If triggered during a precipitous price decline, a sell stop order also is more likely to result in an execution well below the stop price.
 
·         Placing a “limit price” on a stop order may help manage some of these risks. A stop order with a “limit price” (a “stop limit” order) becomes a “limit order” when the stock reaches or exceeds the “stop price.” A “limit order” is an order to buy or sell a security for an amount no worse than a specific price (i.e., the “limit price”). By using a stop limit order instead of a regular stop order, a customer will receive additional certainty with respect to the price the customer receives for the stock. However, investors also should be aware that, because a sell order cannot be filled at a price that is lower (or a buy order for a price that is higher) than the limit price selected, there is the possibility that the order will not be filled at all. Customers should consider using limit orders in cases where they prioritize achieving a desired target price more than receiving an immediate execution irrespective of price.
 
·         The risks inherent in stop orders may be higher during illiquid market hours or around the open and close when markets may be more volatile. This may be of heightened importance for illiquid stocks, which may become even harder to sell at the then current price level and may experience added price dislocation during times of extraordinary market volatility. Customers should consider restricting the time of day during which a stop order may be triggered to prevent stop orders from activating during illiquid market hours or around the open and close when markets may be more volatile, and consider using other order types during these periods.
 
·         In light of the risks inherent in using stop orders, customers should carefully consider using other order types that may also be consistent with their trading needs.

U.S. Securities Options Exercise Limits

INTRODUCTION

Option exercise limits, along with position limits (See KB1252), have been in place since the inception of standardized trading of U.S. securities options. Their purpose is to prevent manipulative actions in underlying securities (e.g., corners or squeezes) as well as disruptions in option markets where illiquidity in a given option class exists.  These limits serve to prohibit an account, along with its related accounts, from cumulatively exercising within any five consecutive business day period, a number of options contracts in excess of the defined limit for a given equity options class (i.e., option contracts associated with a particular underlying security). This includes both early exercises and expiration exercises.

 

OVERVIEW

U.S. securities option exercise limits are established by FINRA and the U.S. options exchanges.  The exercise limits are generally the same as position limits and they can vary by option class as they take into consideration factors such as the number of shares outstanding and trading volume of the underlying security. Limits are also subject to adjustment and therefore can vary over time.  The Options Clearing Corporation (OCC), the central clearinghouse for U.S. exchange traded securities options, publishes a daily file with these limits on its public website. The link is as follows: http://www.optionsclearing.com/webapps/position-limits.  FINRA Rule 2360(b)(4) addresses exercise limits and can be found via the following website link: http://finra.complinet.com/en/display/display.html?rbid=2403&record_id=16126&element_id=6306&highlight=2360#r16126).

Note that exercise limits are applied based upon the the side of the market represented by the option position. Accordingly, all exercises of call options over the past five business days are aggregated for purposes of determining the limit for the purposes of purchasing the underlying security.  Similarly, a separate computation whereby all put exercises over the past five business days are aggregated is required for purposes of determining sales of the underlying.

 

IMPORTANT INFORMATION

It's important to note that while exercise limits may be set at levels identical to position limits, it is possible for an account holder to reach an exercise limit without violating positions limits for a given option class.  This is because exercise limits are cumulative and one could conceivably purchase options up to the position limit, exercise those options and purchase additional options which, if allowed to be exercised within the five business day window, would exceed the limit.

Account holders are responsible for monitoring their cumulative options exercises as well as the exercise limit quantities to ensure compliance.  In addition, IB reserves the right to prohibit the exercise of any options, regardless of their intrinsic value or remaining maturity, if the effect of that exercise would be to violate the exercise limit rule.

Positionsliquidierungen aufgrund von Fälligkeit

Background: 

Zusätzlich zu unseren Richtlinien und Verfahren hinsichtlich der Zwangsauflösung von Kundenpositionen im Falle eines Echtzeit-Margindefizits liquidiert IB ebenfalls Positionen mit Blick auf bestimmte fälligkeitsbezogene Ereignisse, die bei ihrem Eintritt nicht tragbare Risiken und/oder betriebliche Beeinträchtigungen entstehen würden. Nachstehend werden Beispiele für solche Ereignisse beschrieben.

Ausübung von Optionen

IB behält sich das Recht vor, die Ausübung von Aktienoptionen und/oder die Schließung von Short-Positionen in Optionen zu unterbinden, falls diese Ausübung/Zuteilung zu einem Margin-Defizit in dem entsprechenden Konto führen würde. Für den Kauf einer Option entstehen in der Regel keine Margin-Erfordernisse, da die Position vollständig bezahlt wird. Sobald eine Ausführung erfolgt, ist der Kontoinhaber verpflichtet, entweder die resultierende Aktien-Long-Position vollständig zu bezahlen (im Falle einer Call-Option, die in einem Cash-Konto ausgeführt wird, oder bei Aktien mit einer Margin-Anforderung von 100%) oder für die Finanzierung der Aktien-Long/Short-Position aufzukommen (im Falle einer Call-/Put-Option, die in einem Margin-Konto ausgeführt wird). Konten, die im Vorfeld der Ausübung nicht mit genügend verfügbarem Kapital ausgestattet wurden, verursachen ein nicht tragbares Risiko mit Blick auf den möglichen Fall, dass bei Lieferung eine nachteilige Kursentwicklung im Basiswert eintritt. Dieses nicht abgesicherte Risiko kann besonders ausgeprägt sein und weit über jeden Wertbetrag der Long-Option im Geld hinausgehen; dies gilt insbesondere bei Fälligkeit, wenn Clearingstellen Optionen automatisch zu sehr niedrigen im Geld liegenden Niveaus wie $0.01 pro Aktie ausüben.

Als Beispiel sei ein Konto angenommen, dessen Kapital an Tag 1 ausschließlich aus 20 Long $50 Strike Call-Optionen auf die hypothetische Aktie XYZ besteht, die bei Fälligkeit einen Schlusskurs von $1 pro Kontrakt verzeichnen, während der Basiswert bei $51 notiert. In Szenario 1 sei wird angenommen, dass sämtliche Optionen automatisch ausgeübt werden und XYZ an Tag 2 mit einem Kurs von $51 eröffnet. In Szenario 2 wird angenommen, dass sämtliche Optionen automatisch ausgeübt werden und XYZ an Tag 2 mit einem Kurs von $48 in den Handel geht.

Kontostand Vor Fälligkeit

Szenario 1 - XYZ Eröffnungskurs: $51

Szenario 2 - XYZ Eröffnungskurs: $48
Barguthaben
$0.00 ($100,000.00) ($100,000.00)
Aktien - Long $0.00 $102,000.00 $96,000.00

Optionen - Long*

$2,000.00 $0.00 $0.00
Netto-Liquidierungskapital/(-defizit) $2,000.00 $2,000.00 ($4,000.00)
Margin-Anforderung
$0.00 $25,500.00 $25,500.00
Margin-Überschuss/(-Defizit) $0.00 ($23,500.00) ($29,500.00)

*Long-Option hat keinen Beleihungswert.
 

Um sich gegen diese Szenarien zu schützen wenn der Verfallszeitpunkt näher rückt, simuliert IB die Auswirkungen des Verfalls unter Annahme plausibler Kursszenarien und bewertet das Risiko jedes Kontos auf Basis einer angenommenen Aktienlieferung. Falls das Risikopotenzial als zu hoch eingestuft wird, behält sich IB das Recht vor, folgende Maßnahmen zu ergreifen: 1) Liquidierung von Optionen vor Fälligkeit; 2) Optionen verfallen lassen; und/oder 3) Zulassen der Lieferung und anschließend umgehende Liquidierung des Basiswerts.  Darüber hinaus kann dem Konto eine Beschränkung auferlegt werden, die die Eröffnung neuer Positionen unterbindet, damit eine Erhöhung des Risikopotenzials vermieden wird.

IB behält sich weiterhin das Recht vor, Positionen am dem Nachmittag vor Abwicklung zu liquidieren, falls die Systeme von IB prognostizieren, dass die Abwicklung zu einem Margin-Defizit führen würde. Um sich gegen diese Szenarien zu schützen wenn der Verfallszeitpunkt näher rückt, simuliert IB die Auswirkungen des Verfalls unter Annahme plausibler Kursszenarien für den Basiswert und bewertet das Risikopotenzial jedes Kontos nach den Abwicklung. Falls IB beispielsweise prognostiziert, dass in Folge der Abwicklung Positionen aus dem Konto entfernt werden (z. B. falls Optionen bei Fälligkeit nicht im Geld liegen oder Optionen mit Barausgleich im Geld liegend fällig werden), so werden die Margin-Auswirkungen dieser Abwicklungsereignisse von den IB-Systemen analysiert.

Falls IB zu der Einschätzung kommt, dass das Risikopotenzial zu hoch ist, liquidiert IB ggf. Positionen in dem entsprechenden Konto, um das voraussichtliche Margin-Defizit zu vermeiden. Kontoinhaber können das fälligkeitsbezogene Margin-Risiko über die Kontoübersicht in der TWS im Auge behalten. Der voraussichtliche Margin-Überschuss wird dort in der Zeile mit der Bezeichnung „Margin nach Verfall“ angezeigt (siehe unten). Liegt der Wert im negativen Bereich, erscheint die Zeile rot hinterlegt und zeigt Ihnen an, dass es in Ihrem Konto zu Zwangsauflösungen von Positionen kommen kann. Diese Risikoberechnung erfolgt 3 Tage vor dem nächsten Verfallszeitpunkt und wird in etwa alle 15 Minuten aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass diese Informationen bei bestimmten Kontotypen mit einer hierarchischen Struktur (z. B. Konten mit getrennten Handelslimiten) nur auf der Master-Konto-Ebene angezeigt werden, auf der die gesammelte Berechnung erfolgt.

Bitte beachten Sie, dass IB fälligkeitsbezogene Liquidierungen in aller Regel 2 Stunden vor Handelsschluss vornimmt. IB behält sich jedoch das Recht vor, diesen Vorgang früher oder später zu beginnen, falls die Umstände es erfordern. Zusätzlich werden Liquidierungen nach einer Reihe kontospezifischer Kriterien priorisiert, wie z. B. dem Nettoliquidierunsgwert, dem voraussichtlichen Defizit nach Verfall und der Beziehung zwischen dem Optionsausübungspreis und dem Basiswert.

 

Futures mit physischer Lieferung

Mit Ausnahme bestimmter Futures-Kontrakte mit Devisen als Basiswert, gestattet IB es Kunden grundsätzlich nicht, dass Kunden bei Futures oder Futures-Optionen mit physischer Abwicklung Lieferungen des Basiswerts tätigen oder empfangen. Um eine Lieferung bei einem auslaufenden Kontrakt zu vermeiden, muss der Kunde entweder den Kontrakt verlängern oder die Position vor der kontraktspezifischen Close-Out-Deadline schließen (eine Liste dieser Fristen finden Sie auf unserer Website). 

Bitte beachten Sie, dass es in der Verantwortung des Kunden liegt, sich über die relevanten Close-Out-Deadlines zu informieren. Positionen mit physischer Lieferung, die nicht binnen des vorgegebenen Zeitrahmens geschlossen werden, werden ggf. durch IB ohne vorherige Ankündigung liquidiert.

Wissenswertes zur vorzeitigen Ausübung von Call-Optionen

EINFÜHRUNG

Die Ausübung einer Aktien-Call-Option vor Ende der Laufzeit bietet im Regelfall keine finanziellen Vorteile, denn:

  • es bedeutet, das jeglicher verbleibende Zeitwert der Option verfällt;
  • es erfordert einen höheren Kapitaleinsatz zur Zahlung oder Finanzierung der Bereitstellung der Aktien; und
  • für den Inhaber der Option steigt unter Umständen das Risiko eines Verlustes an den Aktien im Verhältnis zur Optionsprämie.

Dennoch kann es für Depotinhaber, die über die Voraussetzungen verfügen, um erhöhte Kapital- oder Leihanforderungen zu erfüllen und das ggf. erhöhte Verlustrisiko tragen zu können, finanziell von Vorteil sein, die vorzeitige Ausübung einer amerikanischen Call-Option zu beantragen, um von einer bevorstehenden Dividendenausschüttung zu profitieren.

HINTERGRUND

Als Informationshintergrund sei erwähnt, der Inhaber einer Call-Option nicht berechtigt ist, eine Dividende auf die zugrunde liegende Aktie zu beziehen, da der Anspruch auf diese Dividende ausschließlich für den Inhaber der Dividende zum Dividendenstichtag entsteht.  Bei ansonsten gleichen Bedingungen sollte der Kurs der Aktie um den Betrag sinken, der der Höhe der Dividende am Ex-Tag entspricht. Während die Optionspreistheorie davon ausgeht, dass der Call-Kurs den diskontierten Wert der erwarteten Dividendenausschüttungen über die Laufzeit hinweg abbildet, kann dieser jedoch auch am Ex-Tag fallen. Die folgenden Umstände machen den Eintritt dieses Szenarios besonders wahrscheinlich und die vorzeitige Ausübung der Option vorteilhaft:

1. Die Option steht tief im Geld und verfügt über einen Delta-Wert von 100.

2. Die Option verfügt lediglich über einen geringen oder keinen verbleibenden Zeitwert.

3. Der Dividendenbetrag ist relativ hoch und der Ex-Tag liegt vor dem Fälligkeitsdatum der Option. 

BEISPIELE

Um die Auswirkungen dieser Umstände mit Blick auf die Entscheidung über eine vorzeitige Ausübung zu veranschaulichen, sei als Beispiel ein Depot gegeben, in dem sich Long-Cash-Guthaben in Höhe von $9,000  und eine Long-Call-Position auf eine fiktive Aktie „ABC“ mit einem Ausübungskurs von $90.00 und einer verbleibenden Laufzeit von 10 Tagen befindet. ABC wird aktuell zu einem Kurs von $100.00 gehandelt und es wurde eine Dividendenausschüttung in Höhe von $2.00 pro Aktie mit dem morgigen Tag als Ex-Tag angekündigt. Weiterhin sei angenommen, dass der Kurs der Option und der Aktienkurs sich ähnlich verhalten und am Ex-Tag um den Dividendenbetrag fallen.

Unter diesen Voraussetzungen werden wir die Ausübungsentscheidung unter der Absicht betrachten, die 100-Aktien-Delta-Position beizubehalten und das Gesamteigenkapital zu maximieren, indem wir zwei Optionskursannahmen verwenden: Im ersten Fall wird die Option bei Parität verkauft und im zweiten Fall über Parität.

SZENARIO 1: Optionskurs bei Parität - $10.00
Wird eine Option bei Parität gehandelt, ermöglicht die vorzeitige Ausübung die Erhaltung des Delta der Position und umgeht den Wertverlust in der Long-Option, wenn die Aktie ex-Dividende gehandelt wird. In diesem Fall werden die Barerträge vollständig eingesetzt, um die Aktien bei Ausübung zu kaufen. Die Optionsprämie verfällt und die Aktie (abzüglich des Dividendenbetrags) und die zahlbare Dividende werden dem Depot gutgeschrieben. Das gleiche Endergebnis kann durch den Verkauf der Option vor dem Ex-Tag und den Kauf der Aktie erzielt werden:

SZENARIO 1

Bestandteile des

Depots

Kontostand

zu Beginn 

Vorzeitige

Ausübung

Keine

Maßnahme

Verkauf der Option &

Kauf der Aktie

Barmittel $9,000 $0 $9,000 $0
Optionen $1,000 $0 $800 $0
Aktien $0 $9,800 $0 $9,800
Zahlbare Dividende $0 $200 $0 $200
Gesamteigenkapital $10,000 $10,000 $9,800 $10,000

 

 

SZENARIO 2: Optionskurs über Parität - $11.00
Wird eine Option oberhalb der Paritätsgrenze gehandelt, ist die vorzeitige Ausübung der Option zur Ausnutzung des Abschlags zwar besser als keinerlei Maßnahmen zu ergreifen, aber nicht unbedingt finanziell vorteilhaft. In diesem Szenario würde die vorzeitige Ausübung zu einem Verlust von $100 Optionszeitwert führen, während Untätigkeit einen Verlust der $200 Dividendenwert bedeuten würde. Die beste Vorgehensweise wäre hier der Verkauf der Option zur Gewinnung des Zeitwerts und der Kauf der Aktie, um die Dividende zu erhalten.

SZENARIO 2

Bestandteile des

Depots

Kontostand

zu Beginn

Vorzeitige

Ausübung

Keine

Maßnahme

Verkauf der Option &

Kauf der Aktie

Barmittel $9,000 $0 $9,000 $100
Optionen $1,100 $0 $900 $0
Aktien $0 $9,800 $0 $9,800
Zahlbare Dividende $0 $200 $0 $200
Gesamteigenkapital $10,100 $10,000 $9,900 $10,100

  

HINWEIS: Depotinhaber, die eine Long-Call-Position als Bestandteil eines Spreads halten, sollten insbesondere die Risiken einer Nicht-Ausübung der Long-Seite des Spreads in Anbetracht der Wahrscheinlichkeit einer Zuteilung für die Short-Seite des Spreads bedenken. Bitte beachten Sie, dass die Zuteilung eines Short-Calls zu einer Short-Position für die entsprechende Aktie führt und Inhaber von Short-Positionen einer Aktie zum Dividendenstichtag verpflichtet sind, die Dividende an den Verleiher der Aktien zu zahlen. Darüber hinaus erlaubt der Bearbeitungsprozess für Ausübungsanträge der Clearingstelle keine Einreichung von Ausübungsanträgen als Reaktion auf eine Zuteilung.

Nehmen wir als Beispiel einen Credit-Call-(Baisse-)Spread für den SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY), bestehend aus 100 Short-Kontrakten für März '13 $146 und 100 Long-Kontrakten für März '13 $147. Am 14. März 2013 kündigte der SPY Trust eine Dividende von $0.69372 pro Aktie mit Ausschüttung am 30. April 2013 für registrierte Aktieninhaber zum Stand vom 19. März 2013 als Stichtag an. Angesichts der Abwicklungsfrist von 3 Geschäftstagen für US-Aktien hätte der Kauf der Aktien oder die Ausübung der Call-Option spätestens am  14. März 2013 erfolgen müssen, um Anspruch auf die Dividende zu erhalten, da die Aktie ab dem folgenden Tag ex-Dividende gehandelt wurde. 

Am 14. März 2013, mit einem verbleibenden Handelstag bis zur Fälligkeit, wurden die beiden Optionskontrakte bei Parität gehandelt, was einem maximalen Risiko von 100 US-Dollar pro Kontrakt bzw. 10,000 US-Dollar für die Position von 100 Kontrakten entspricht. Jedoch wurde die Gelegenheit versäumt, die Long-Kontrakte auszuüben um die Dividende zu erhalten und sich für den wahrscheinlichen Fall einer Zuteilung für die Short-Kontrakte aufgrund anderer nach der Dividende strebender Anleger abzusichern. In der Folge entstand ein zusätzliches Risiko von $67.372 pro Kontrakt bzw. $6,737.20 für die Gesamtposition, was der Dividendenzahlungsverpflichtung im Falle einer Zuteilung aller Short-Calls entspricht. Wie sich der nachstehenden Tabelle entnehmen lässt, wäre das maximale Risiko bei Ermittlung der endgültigen Abwicklungskurse am 15. März 2013 bei $100 pro Kontrakt verblieben, wenn für die Short-Optionsseite keine Zuteilung erfolgt wäre.

Datum SPY Schlusskurs März '13 $146 Call März '13 $147 Call
14. März 2013 $156.73 $10.73 $9.83
15. März 2013 $155.83   $9.73 $8.83

Weitere Informationen dazu, wie Sie einen Antrag auf vorzeitige Ausübung einreichen, erhalten Sie auf der IB-Website.

 

Der vorstehende Artikel wird ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt. Er stellt keine Empfehlung oder Handelsberatung dar und vertritt nicht die Einschätzung, dass die vorzeitige Ausübung von Optionen für alle Kunden und Transaktionen gewinnbringend oder angemessen ist. Depotinhaber sollten einen Steuerexperten konsultieren, um zu ermitteln, ob und in welcher Form eine vorzeitige Ausübung zu steuerlichen Konsequenzen führen kann, und sollten besonderes Augenmerk auf mögliche Risiken beim Ersatz einer Long-Optionsposition durch eine Long-Aktienposition richten.

Strukturierte Produkte: Links zu Websites der Emittenten

Background: 

Wichtige Details zu den Geschäftsbedingungen für strukturierte Produkte erhalten Sie auf der Website des jeweiligen Emittenten. Auch die Börsen, an denen diese Produkte gehandelt werden, stellen Produktinformationen und Analysematerial zur Verfügung. Bitte beachten Sie jedoch, dass ausschließlich die Website des jeweiligen Emittenten zuverlässig umfassende und aktuelle Daten sowie geltende Konditionen (Term Sheets) und andere Rechtsdokumente enthält.

Nachstehend finden Sie Links zu den Websites der relevanten Emittenten und Börsen.

Web-Links zu strukturierten Produkten

Börsen

Euronext

http://www.euronext.com/trader/priceslists/newpriceslistswarrants-1812-E...

 

Scoach Germany

http://www.scoach.de/EN/Showpage.aspx?pageID=8 

 

Scoach Switzerland

http://scoach.ch/EN/Showpage.aspx?pageID=8 

 

Börse Stuttgart

https://www.boerse-stuttgart.de/en/ 

 

 

Emittenten (Globale Websites)

Barclays

http://www.bmarkets.com/home.app 

 

BNP Paribas

http://warrants.bnpparibas.com/ 

 

CITI

http://www.citiwarrants.com/EN/index.asp?pageid=31

 

Commerzbank

http://warrants.commerzbank.com/

 

Credit Suisse

https://derivative.credit-suisse.com/index.cfm?nav=jumper&CFID=10909284&...

 

Deutsche Bank

http://www.x-markets.db.com/EN/showpage.asp?pageid=33&blredirect=0

 

Goldman Sachs

http://www2.goldmansachs.com/services/investing/securitised-derivatives/...

 

ING

https://www.ingfm.com/spg/spg/shownews.do

 

JP Morgan

http://www.jpmorgansp.com/welcome/flash.html

 

Macquarie Oppenheim

http://www.macquarie-oppenheim.com/

 

Merrill Lynch

http://www.merrillinvest.ml.com/

 

Morgan Stanley

http://www.morganstanleyiq.com/showpage.asp

 

Natixis

http://www.natixis-direct.com/EN/showpage.asp?pageid=151

 

Rabobank

http://www.raboglobalmarkets.com/

 

RBS

http://markets.rbs.com/EN/Showpage.aspx?pageID=58

 

Societe Generale

http://www.warrants.com/home/

 

UBS

http://keyinvest.ibb.ubs.com/

 

Zurcher Kantonalbank

https://zkb.is-teledata.ch/html/search/simple/index.html

 

 

Issuers (Local Sites)

Aargauische Kantonalbank (Schweiz)

https://boerse.akb.ch/akb/overview/strukies.jsp

 

ABN Amro (Niederlande)

http://www.abnamromarkets.nl/turbo/

 

Allegro Inv Corp (Deutschland)

https://de.citifirst.com/DE/Showpage.aspx

 

Basler Kantonalbank (Schweiz)

http://www.bkb.ch/products

 

Bayerische Landesbank (Deutschland)

https://anlegen.bayernlb.de/MIS/?id=cpo&pid=CPO_disclaimer

 

BCV (Schweiz)

http://www.bcv.ch/cgi-bin/structured/structured/ep/home.do

 

Bear Sterns (Deutschland)

http://www.jpmorgansp.com/DE/home/index.html

 

BHF Bank (Deutschland)

https://www.bhf-bank.com/w3/IPServlet?ok=ok

 

BSI (Schweiz)

http://scoach.ch/EN/Showpage.aspx?pageID=8

 

Clariden Leu (Schweiz)

https://myproducts.claridenleu.com/

 

DWS (Deutschland)

http://www.dwsgo.de/DE/showpage.aspx?pageid=1

 

DZ Bank (Deutschland)

http://www.eniteo.de/

DZ Bank (Schweiz)

http://scoach.ch/EN/Showpage.aspx?pageID=8

 

EFG Fin Prod (Schweiz)

http://www.efgfp.com/

 

Erste Abwicklungsanstalt (Deutschland)

http://www.westlb-zertifikate.de/

 

Erste Group (Deutschland)

https://produkte.erstegroup.com/Retail/de/index.phtml

 

Exane (Schweiz)

http://scoach.ch/EN/Showpage.aspx?pageID=8

 

Helaba (Deutschland)

https://www.helaba.de/de/Unternehmen/GlobalMarkets/StrukturierteProdukte/

 

HSBC (Deutschland)

http://www.hsbc-zertifikate.de/!GetDefaultIndexPage?sessionId=gLwgZa8AoUnrVaQbWKXMCiKVdo6GwcX4ErC&Lang=D&Country=germany&#CallEx%24Homepage%24sessionId%3DgLwgZa8AoUnrVaQbWKXMCiKVdo6GwcX4ErC

 

 

HSBC (Schweiz)

http://www.hsbc-zertifikate.ch/!GetDefaultIndexPage?sessionId=dFYxnatP7GMPekFBx775d2RBSahppeC1HUM&Lang=D&Country=swiss&#CallEx%24Homepage%24sessionId%3DdFYxnatP7GMPekFBx775d2RBSahppeC1HUM

 

 

Hypovereinsbank/Unicredit (Deutschland)

http://www.zertifikate.hypovereinsbank.de/portal?view=/home/home.jsp

 

Interactive Brokers (Deutschland)

http://www.ibfp.com/ibfp-ph/

 

Julius Baer (Schweiz)

http://derivatives.juliusbaer.com/

 

Landesbank Berlin (Deutschland)

http://www.zertifikate.lbb.de/UeberUns/unser_team/index.html

 

Lang & Schwartz (Deutschland)

http://www.ls-d.de/Direkt-zur-TradeCenter-KG.9.0.html

 

LBBW (Deutschland)

https://www.lbbw-markets.de/cmp-portalWAR/appmanager/LBBW/Markets?_nfpb=...

 

Natixis (Deutschland)

http://scoach.ch/EN/Showpage.aspx?pageID=8

 

Nomura (Deutschland)

https://www.boerse-stuttgart.de/

 

Raiffeisen Centrobank (Österreich)

http://www.rcb.at/

 

Sal. Oppenheim (Deutschland)

http://www.oppenheim-derivate.de/showpage.asp?pageid=442

 

Sarasin

http://www.saraderivate.ch/

 

SEB (Deutschland)

http://www.seb-bank.de/de/Privatkunden/Wertpapiere_und_Boerse.html

 

Unicredit (Frankreich)

http://www.bourse.unicredit.fr/tlab2/fr_FR/home.htm

 

Vontobel (Deutschland)

http://www.vontobel-zertifikate.de/Home-de.html

 

Vontobel

http://www.derinet.ch/Suchergebnis-en.html?stinput=CH0018495439&stlang=E...

 

West LB (Deutschland)

http://www.westlb-zertifikate.de/

 

WGZ Bank (Deutschland)

http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/produkte/suche

 

Credit Agricole (Deutschland)

https://www.boerse-stuttgart.de/

 

 

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