PRIIPs Overview

BACKGROUND
In 2018, an EU regulation, intended to protect “Retail” clients by ensuring that they are provided with adequate disclosure when purchasing certain products took effect. This regulation is known as the Packaged Retail and Insurance-based Investment Product Regulation (MiFID II, Directive 2014/65/EU), or PRIIPs, and it covers any investment where the amount payable to the client fluctuates because of exposure to reference values or to the performance of one or more assets not directly purchased by such retail investor. Common examples of such products include options, futures, CFDs, ETFs, ETNs and other structured products.

It’s important to note that a broker cannot allow a Retail client to purchase a product covered by PRIIPs unless the issuer of that product has prepared the required disclosure document for the broker to provide to the client. This disclosure document is referred to as a Key Information Document, or KID, and it contains information such as product description, cost, risk-reward profile and possible performance scenarios. U.S. clients are not impacted by PRIIPs, so the issuers of some of the more popular U.S. listed ETFs often elect not to create a KID. This means that EEA Retail client may not purchase the product.

CLIENT CATEGORISATION
IBKR categorises all individual clients as “Retail” by default as this affords clients the broadest level of protection afforded by MiFID. Client who are categorised as “Professional” do not receive the same level of protection as “Retail” but are not subject to the KIDs requirement. As defined under MiFID II rules, “Professional” clients include regulated entities, large clients and individuals who have asked to be re-categorised as “elective professional clients” and meet the MiFID II requirements based on their knowledge, experience and financial capability.

IB provides an online step-by-step process that allows “Retail” to request that their categorisation be changed to “Professional". The qualifications for re-categorisation along with the steps for requesting that one’s categorisation be considered are outlined in KB3298 or, to directly apply for a change in categorisation, the questionnaire, is available in the Client Portal/Account Management.
 

Interactive Brokers (U.K.) Limited – MiFID-Kategorisierung

Einleitung

Die Gesetzkundgebungsakte der Europäischen Union, auch bekannt als Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, oder MiFID, geändert durch MiFID II, verpflichtet Interactive Brokers (U.K.) Limited (IBUK) dazu, jeden Kunden entsprechend ihres Wissens, ihrer Erfahrung und Expertise als „Kleinanleger”, „professioneller Anleger” oder „geeignete Gegenpartei” einzustufen. 

Im Einklang mit den Regeln der Financial Conduct Authority, teilt IBUK die meisten Kunden als Kleinanleger ein, wodurch ihnen ein größeres Maß an Schutz gewährt wird.
 
Ausschließlich jene Kunden, die entweder regulierte Körperschaften oder Fonds sind, die von Fondsverwaltern verwaltet werden, werden als Per-Se-Professional-Kunden eingestuft.

Die Hauptunterschiede in regulatorischen Schutzmaßnahmen, die professionellen Kunden im Gegensatz zu Kleinanlegern gewährt werden, lauten wie folgt:

1. Beschreibung der Art und Risiken strukturierter Anlagen: Ein Unternehmen, das eine Investmentdienstleistung zusammen mit einem anderen Dienst oder Produkt oder als Bedingung derselben Vereinbarung mit einem Kleinanleger anbietet, muss: (i) Kleinanleger darüber informieren, falls die aus der Vereinbarung resultierenden Risiken sich wahrscheinlich von den Risiken unterscheiden werden, die mit den einzelnen Komponenten einhergehen würden, wenn diese separat gehandhabt würden; und (ii) Kleinanlegern eine angemessene Beschreibung der unterschiedlichen Komponenten der Vereinbarung sowie der Art und Weise, auf die ihre Interaktion sich auf die Risiken auswirken würden, bereitstellen. Die oben angeführten Anforderungen treffen nicht auf professionelle Kunden zu. Jedoch wird IBUK keinerlei solche Differenzierungen mit Ausnahme des unter Punkt 3 angeführten Falles vornehmen.

2. Anlegerschutzmaßnahmen hinsichtlich Differenzkontrakten („CFDs”): Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat Produkt-Interventionsmaßnahmen hinsichtlich CFDs für Kleinanleger eingeführt. Die Maßnahmen umfassen: (i) Neue Leverage-Limits bei der Eröffnung einer Position, die sich je nach Volatilität des Basiswertes unterscheiden können; (ii) eine Margin-Glattstellungsregel auf einer Pro-Konto-Basis, die den Marginprozentsatz standardisiert, zu dem Anbieter verpflichtet sind, einen oder mehrere offene CFDs glattzustellen; (iii) Negativkapitalschutz auf einer Pro-Konto-Basis;
(iv) eine Einschränkung hinsichtlich der Anreize, die zum CFD-Handel geboten werden; und (v) ein standardisierter Risikowarnhinweis, einschließlich des Prozentsatzes an Verlusten, die Kleinanleger in den Konten des Anbieters erlitten haben. Die oben angeführten Anforderungen treffen nicht auf professionelle Kunden zu.

3. Kommunikation mit Kunden: Ein Unternehmen muss sicherstellen, dass seine Kommunikation mit allen Kunden gerecht abläuft und nicht irreführend ist. Jedoch ist es möglich, dass die Art und Weise, in der ein Unternehmen mit professionellen Kunden (über sich selbst, ihre Dienste und Produkte sowie ihre Vergütung) kommuniziert, sich von der Art und Weise unterscheidet, auf die das Unternehmen mit Kleinanlegern kommuniziert. Die Verpflichtungen eines Unternehmens im Hinblick auf das Ausmaß an Details, Medium und Zeitpunkt der Bereitstellung von Informationen unterscheidet sich jeweils davon, ob der Kunde ein Kleinanleger oder professioneller Kunde ist. Die Anforderung zur Lieferung bestimmter, Produkt-spezifischer Dokumente, wie z. B. Basisinformationsblätter (Key Information Documents, KID) für verpackte Anlageprodukte und Versicherungsanlageprodukte (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products, PRIIPs) treffen nicht auf professionelle Kunden zu.

4. Abschreibungen im Value-Reporting: Ein Unternehmen, das ein Kleinanlegerkonto hält, das Positionen in gehebelten Finanzinstrumenten oder Geschäfte mit Eventualverbindlichkeiten enthält, muss den Kleinanleger darüber informieren, wenn der ursprüngliche Wert jedes Instruments um 10 Prozent an Wert verliert und danach in Vielfachen von 10 Prozent an Wert verliert. Die oben angeführten Anforderungen treffen nicht auf professionelle Kunden zu.

5. Angemessenheit: Bei der Überprüfung der Angemessenheit für nicht beratene Dienste ist es möglich, dass ein Unternehmen bestimmen muss, ob der Kunde über die notwendige Erfahrung und das Wissen verfügt, um die Risiken, die in Bezug auf das angebotene bzw. erfragte Produkt oder den Dienst involviert sind, zu verstehen. In Fällen, in denen solch eine Angemessenheitsüberprüfung in Bezug auf einen Kunden zutrifft, kann das Unternehmen davon ausgehen, dass ein professioneller Kunde über die notwendige Erfahrung und das Wissen verfügt, um die Risiken zu verstehen, die in Bezug auf bestimmte Investmentservices, Transaktionen oder Arten von Transaktionen bzw. Produkten einhergehen, für die der Kunde als professioneller Kunde klassifiziert wird. Unternehmen sollten solche Vermutungen nicht über Kleinanleger anstellen und müssen daher bestimmen, ob ein Kleinanleger über das notwendige Ausmaß an Erfahrungen und Wissen verfügt oder nicht.
 

IBUK bietet nicht beratene Dienste an und ist nicht verpflichtet, Informationen zu erfragen oder den Überprüfungsverfahrungen für einen professionellen Kunden in Bezug auf die Überprüfung der Angemessenheit eines bestimmten Dienstes oder Produktes zu folgen, es sei denn, es handelt sich um einen Kleinanleger. Darüber hinaus ist IBUK nicht verpflichtet, professionellen Kunden Warnhinweise zu übermitteln, falls die Angemessenheit bezüglich eines bestimmten Dienstes oder Produktes nicht bestimmt werden kann. 

6. Haftungsausschluss: Die Fähigkeit von Unternehmen, jegliche Haftung gegenüber Kunden auszuschließen oder einzuschränken, ist gemäß FCA-Regeln bei Kleinanlegern strikter als bei professionellen Kunden.

7. Der Financial Services Ombudsman: Die Services des Financial Ombudsman Service im Vereinigten Königreich sind unter Umständen nicht für professionelle Kunden erhältlich, es sei denn, dass sie z. B. Verbraucher, Kleinunternehmen oder Personen, die außerhalb ihrer Branche, Geschäftstätigkeit, Gewerbes oder Berufes tätig sind.

8. Entschädigung: IBUK ist Mitglied des britischen Financial Services Compensation Scheme. Es ist möglich, dass Sie Entschädigungen aus diesem Programm beantragen können, falls IBUK nicht ihren Verpflichtungen Ihnen gegenüber nachkommen kann. Dies wird von der Art der Geschäftstätigkeit und der Umstände der Forderung abhängen; die Entschädigung ist ausschließlich für bestimmte Typen von Klägern und Forderungen in Bezug auf bestimmte Arten von Geschäftstätigkeiten erhältlich. Die Qualifikation für eine Entschädigung aus dem Programm wird gemäß Regeln bestimmt, die auf das Programm zutreffen.
 

Erneute Einstufung als professioneller Kunde

IBUK erlaubt ihren Retail-Kunden, einen Antrag auf erneute Einstufung als professioneller Kunde zu stellen. Kunden werden über ihre Kundenkategorie benachrichtigt und können diese jederzeit in der Kontoverwaltung unter „Einstellungen” > „Kontoeinstellungen” > „MiFID-Kundenkategorie” überprüfen. Auf demselben Bildschirm können Kunden ebenfalls die Änderung ihrer MiFID-Kategorie beantragen.

IBUK zieht eine erneute Kategorisierung von Retail-Kunden auf professionelle Kunden in zwei Fällen in Betrachtung:

1. Retail-Kunden können IBUK darüber benachrichtigen, dass sie der Meinung sind, dass sie gemäß FCA-Regeln als Per-Se-Professionals eingestuft hätten werden sollen, da mindestens eine der folgenden Bedingungen gültig ist:

(i) autorisiert oder reguliert, um in Finanzmärkten tätig zu sein; oder

(ii) ein großes Unternehmen, das zwei der folgenden Größenanforderungen auf Unternehmensbasis erfüllt:

(a) eine Bilanz in Höhe von insgesamt 20,000,000 EUR;
(b) Nettoumsatz in Höhe von 40,000,000 EUR;
(c) eigene Einlagen in Höhe von 2,000,000 EUR;

(iii) ein institutioneller Anleger, dessen Hauptaufgabe es ist, in Finanzinstrumente zu investieren. Dies umfasst Körperschaften, die sich auf die Verbriefung von Vermögenswerten oder sonstigen Finanztransaktionen spezialisieren.

2. IBUK kann Kunden als professionelle Kunden auf Antrag behandeln, falls IBUK auf der Basis einer Bewertung ihrer Expertise, Erfahrung und ihres Wissens angemessen sicherstellen kann, dass der Kunde angesichts der Art der beabsichtigten Transaktionen oder Dienste in der Lage ist, eigene Anlageentscheidungen zu treffen sowie einhergehende Risiken zu verstehen. Kunden, die nicht die Anforderungen treffen, um als Per-Se-Professional-Kunde kategorisiert zu werden, können weiterhin einen Antrag stellen, um als professionelle Kunden auf Antrag eingestuft zu werden.

Um solch eine erneute Einstufung zu erhalten, müssen Retail-Kunden beweisen, dass sie mindestens zwei (2) der folgenden Kriterien erfüllen:

1. Innerhalb der letzten vier (4) Quartale hat der Kunde Transaktionen in Finanzinstrumenten von bedeutendem Ausmaß in einer durchschnittlichen Häufigkeit von zehn (10) pro Quartal durchgeführt.

Um das bedeutende Ausmaß zu bestimmen, berücksichtigt IBUK Folgendes:

a. Während der letzten vier Quartale erfolgten mindestens vierzig (40) Transaktionen; und
b. im Verlauf jedes der letzten vier (4) Quartale erfolgte mindestens eine (1) Transaktion; und
c. der gesamte Nennwert der ersten vierzig (40) Transaktionen der letzten vier (4) Quartale beträgt mehr als 200,000 EUR; und
d. das Konto weist einen Nettovermögenswert von mehr als 50,000 EUR auf.

Transaktionen in Spot-FX und nicht zugeteilten OTC-Metallen werden nicht für den Zweck dieser Berechnung in Betracht gezogen.

2. Der Kunde hält ein Portfolio an Finanzinstrumenten (einschließlich Barmittel), das mehr als 500,000 EUR (oder ein äquivalenter Betrag in einer anderen Währung) beträgt;

3. Der Kunde ist der einzige Kontoinhaber oder Trader eines Organisationskontos, der mindestens ein Jahr lang in einer professionellen Position in der Finanzbranche tätigt ist oder war, die Wissen zu den Produkten, die gehandelt werden, erfordert.

Nach der Überprüfung und Verifizierung der Informationen und bereitgestellten Belegsdokumente wird IBUK Kunden erneut einstufen, falls alle Bedingungen ausreichend erfüllt werden.

Kleinanleger, die erneut als professionelle Konten eingestuft werden möchten, müssen den Warnhinweis von IBUK lesen und verstehen, bevor der entsprechende Antrag übermitteln wird.

Erneute Einstufung als Retail-Kunde Professionelle Kunden können bei IBUK einen Antrag zur erneuten Einstufung als Kleinanleger auf derselben Seite der Kontoverwaltung bei IBUK stellen (unter „Einstellungen” > „Kontoeinstellungen” > „MiFID-Kundenkategorie”).

Mit Ausnahme von regulierten Körperschaften oder Fonds, die von Fondsverwaltern verwaltet werden, die als Per-Se-Professional-Kunden eingestuft werden, akzeptiert IBUK alle diese Anträge.

DIESE INFORMATION IST ALS HILFESTELLUNG FÜR KUNDEN GEDACHT, DIE IHR CLEARING ÜBER INTERACTIVE BROKERS AUSFÜHREN.
HINWEIS: DIE VORHERGEHENDE INFORMATION IST WEDER ALS UMFASSENDE, ENDGÜLTIGE NOCH VOLLSTÄNDIGE AUSLEGUNG DER RICHTLINIE GEDACHT, SONDERN ALS EINE ZUSAMMENFASSUNG DES ANSATZES VON IBUK IM HINBLICK AUF DIE EINSTUFUNGS- UND ERNEUTE EINSTUFUNGSRICHTLINIE FÜR KUNDENKATEGORIEN.

 

 

Interactive Brokers (U.K.) Limited – MiFID Categorisation

Introduction

The European Union legislative act known as the Markets in Financial Instruments Directive, or MiFID, as amended by MiFID II, requires Interactive Brokers (U.K.) Limited (IBUK) to classify each Client according to their knowledge, experience and expertise: "Retail", "Professional" or "Eligible Counterparty". 

In accordance with the Financial Conduct Authority rules, IBUK categorises most clients as Retail clients, providing them with a higher degree of protection.
 
Only those clients that are either regulated entities or funds managed by regulated fund managers, are categorised as Per Se Professional Clients.

The main differences in regulatory protections afforded to Professional Clients as compared with Retails Clients are:

1. Description of the nature and risks of packaged investments: A firm that offers an investment service with another service or product or as a condition of the same agreement with a retail client must: (i) inform retail clients if the risks resulting from the agreement are likely to be different from the risks associated with the components when taken separately; and (ii) provide retail clients with an adequate description of the different components of the agreement and the way in which its interaction modifies the risks. The above requirements do not apply in respect of professional clients. However, IBUK will not make such differentiation apart from the case specified under point 3 below.

2. Investor protection measures on the provision of Contracts for Differences (“CFDs”): The European Securities and Markets Authority (“ESMA”) introduced product intervention measures on the provision of CFDs to retail investors. The measures include: (i) New leverage limits on the opening of a position, which vary according to the volatility of the underlying; (ii) A margin close out rule on a per account basis that standardises the percentage of margin at which providers are required to close out one or more open CFDs; (iii) Negative balance protection on a per account basis;
(iv) A restriction on the incentives offered to trade CFDs; and (v) A standardised risk warning, including the percentage of losses on a CFD provider’s retail investor accounts.The above requirements do not apply in respect of professional clients.

3. Communication with clients: A firm must ensure that its communications with all clients are fair, clear and not misleading. However, the way in which a firm may communicate with professional clients (about itself, its services and products, and its remuneration) may be different from the way in which the firm communicates with retail clients. A firm’s obligations in respect of the level of details, medium and timing of the provision of information are different depending on whether the client is a retail or professional client. The requirements to deliver certain product-specific documents, such as Key Information Documents (“KID”) for Packaged Retail and Insurance-based Investment Products (“PRIIPs”), are not applied to professional clients.

4. Depreciation in value reporting: A firm that holds a retail client account that includes positions in leveraged financial instruments or contingent liability transactions must inform the retail client, where the initial value of each instrument depreciates by 10 per cent and thereafter at multiples of 10 per cent. The above requirements do not apply in respect of professional clients.

5. Appropriateness: When assessing appropriateness for non-advised services, a firm may be required to determine whether the client has the necessary experience and knowledge in order to understand the risks involved in relation to the product or service offered or demanded. Where such an appropriateness assessment requirement applies in respect of a client, the firm may assume that a professional client has the necessary experience and knowledge in order to understand the risks involved in relation to those particular investment services or transactions, or types of transaction or product, for which the client is classified as a professional client. A firm may not make such an assumption for a retail client and must determine that a retail client does have the necessary level of experience and knowledge.
 

IBUK provides non-advised services and is not required to request information or adhere to the assessment procedures for a professional client when assessing the appropriateness of a given service or product as with a retail client, and IBUK may not be required to give warnings to the professional client if it cannot determine appropriateness with respect to a given service or product. 

6. Exclusion of liability: Firms’ ability to exclude or restrict any duty or liability owed to clients is narrower under the FCA rules in the case of retail clients than in respect of professional clients.

7. The Financial Services Ombudsman: The services of the Financial Ombudsman Service in the UK may not be available to professional clients, unless they are, for example, consumers, small businesses or individuals acting outside of their trade, business, craft or profession.

8. Compensation: IBUK is a member of the UK Financial Services Compensation Scheme. You may be entitled to claim compensation from that scheme if IBUK cannot meet its obligations to you. This will depend on the type of business and the circumstances of the claim; compensation is only available for certain types of claimants and claims in respect of certain types of business. Eligibility for compensation from the scheme is determined under the rules applicable to the scheme.
 

Re-categorisation as Professional Client

IBUK allows its Retail Clients to request to be re-categorised as Professional Clients. Clients are notified of their Client Category and can check it at any time from Account Management, under Settings> Account Settings> MiFID Client Category. From this same screen, Clients can also request to change their MiFID Category.

IBUK will consider re-categorising Retail Clients to Professional Clients in two instances:

1. Per Se Professional Clients can notify IBUK that they consider that they should have been categorised as Per Se Professionals under the FCA rules, because at least one of the following conditions applies:

(i) authorised or regulated to operate in the financial markets; or

(ii) a large undertaking meeting two of the following size requirements on a company basis:

(a) balance sheet total of EUR 20,000,000;
(b) net turnover of EUR 40,000,000;
(c) own funds of EUR 2,000,000;

(iii) an institutional investor whose main activity is to invest in financial instruments. This includes entities dedicated to the securitisation of assets or other financing transactions.

2. IBUK may treat Clients as Elective Professional Clients if, based on an assessment of the Client’s expertise, experience, and knowledge, IBUK is reasonably assured that, in light of the nature of the transactions or services envisaged, the Client is capable of making its own investment decisions and understand the risks involved. Clients who do not meet the requirements to be categorised as Per Se Professional Clients can still request to be categorised as Elective Professional Clients.

To obtain such re-categorisation, Retail Clients must provide evidence that they satisfy at least two (2) of the following criteria:

1. Over the last four (4) quarters, the Client conducted trades in financial instruments in significant size at an average frequency of ten (10) per quarter.

To determine the significant size IBUK considers the following:

a. During the last four quarters, there were at least forty (40) trades; and
b. During each of the last four (4) quarters, there was at least one (1) trade; and
c. The total notional value of the top forty (40) trades of the last four (4) quarters is greater than EUR 200,000; and
d. The account has a net asset value greater than EUR 50,000.

Trades in Spot FX and Unallocated OTC Metals are not considered for the purpose of this calculation.

2. The Client holds a portfolio of financial instruments (including cash) that exceeds EUR 500,000 (or equivalent);

3. The Client is an individual accountholder or a trader of an organisation account who works or has worked in the financial sector for at least one year in a professional position which requires knowledge of products it trades in.

Upon review and verification of the information and supporting evidence provided, IBUK will re-categorise clients if all relevant conditions are met to satisfaction.

Retail Clients requesting to be re-categorised as Professional Accounts must read and understand the warning provided by IBUK before the relevant request is submitted.

Re-categorisation as Retail Client Professional Clients can request IBUK to be re-categorised as Retail Clients, from the same Account Management page described above (under Settings> Account Settings> MiFID Client Category).

With the sole exception of regulated entities or funds managed by regulated fund managers, which are categorised as Per Se Professional Clients, IBUK accepts all such requests.

THIS INFORMATION IS GUIDANCE FOR INTERACTIVE BROKERS FULLY DISCLOSED CLEARED CUSTOMERS ONLY.
NOTE: THE INFORMATION ABOVE IS NOT INTENDED TO BE A COMPREHENSIVE, EXHAUSTIVE NOR A DEFINITIVE INTERPRETATION OF THE REGULATION, BUT A SUMMARY OF IBUK’S APPROACH TO CLIENT CATEGORISATION AND RE-CATEGORISATION POLICY.

 

 

Information Regarding Australian Regulatory Status Under IB Australia

Introduction
Australian resident customers maintaining an account with Interactive Brokers Australia Pty Ltd (IB
Australia), which holds an Australian Financial Services License, number 453554, are initially
classified as a retail investor, unless they satisfy one or more of the requirements to be classified as a
wholesale or professional investor according to the relevant provisions of the Corporations Act 2001.
This article outlines how this process is handled by IB Australia.

Australian Regulatory Status
All new customers of IB Australia default to being classified as a retail investor unless they produce to
IB Australia the required documentary evidence to allow IB Australia to treat them as a wholesale or
professional investor. Investors of IB Australia will only have their regulatory status change from
retail investor to either wholesale or professional investor subsequent to the required
documentation being received and approved by IB Australia.

What is a Wholesale Investor?
The most common way to be classified as a wholesale investor is to obtain a qualified accountant’s
certificate stating that you have net assets or net worth of at least $2.5 million AUD OR have a gross
annual income of at least $250,000 AUD in each of the last two financial years. The qualified
accountant’s certificate is only valid for two years before it needs to be renewed. We have prepared a
wholesale investor booklet, including a pro forma certificate for your accountant to complete, that
can be downloaded [here].

What is a Professional Investor?
In order to qualify as a professional investor, you must have an AFSL, be a body regulated by APRA,
be a superannuation fund (but not a SMSF) and/or have net worth or liquid net worth of at least $10
million AUD. If you meet one of these criteria, you will need to complete and submit to IB Australia
the professional investor declaration contained within the professional investor booklet that we have
prepared, which can be downloaded [here].

What about Self-Managed Super Funds (SMSF’s)?
The law governing the regulatory status of SMSF’s is somewhat of a grey area. As such, IB Australia
have decided to treat all SMSF’s as retail investors, notwithstanding that they may meet the
requirements to otherwise be classified as a wholesale or professional investor.

What about trusts?
For a trust to be considered as a wholesale investor, all trustees must be considered a wholesale
investor based on the tests described above.

Similarly, for a trust to be considered as a professional investor, all trustees must be considered a
professional investor based on the tests described above.

As a result, if at least one trustee is considered retail, the trust is considered a retail trust, regardless
of the status of any other trustees (if applicable).

Other

  • For a full list of the disclosure documents and legal terms which govern the services IB Australia will make available please refer to the IB website.
  • For further information on IB Australia, click on our Financial Services Guide.
  • For more information or assistance, please contact IB Investor Services.

 

Einschränkungen von Clearing-Stellen auf Cannabis-bezogene Wertpapiere

Die Börse Stuttgart und Clearstream Banking haben bekanntgegeben, dass sie keine Dienstleistungen mehr für Emissionen, deren hauptsächliche Geschäftstätigkeit direkt oder indirekt mit Cannabis-bezogenen oder sonstigen Betäubungsmittel-bezogenen Produkten in Verbindung steht, anbieten werden. Infolgedessen werden diese Wertpapiere weder an der Stuttgarter (SWB) noch an der Frankfurter Börse (FWB) gehandelt werden. Zum Handelsschluss am 19. September 2018 wird IBKR folgende Maßnahmen ergreifen:

  1. Betroffene Positionen von Kunden zwangsweise schließen, die der Aufforderung zur Schließung keine Folge geleistet haben und die sich nicht für eine Übertragung auf eine US-Kotierung qualifizieren; und
  2. Betroffene Positionen von Kunden, die der Aufforderung zur Schließung keine Folge geleistet haben, auf eine US-Börsennotierung zwangsweise übertragen, vorausgesetzt, diese qualifizieren sich für eine solche Übertragung.

In der nachstehenden Tabelle finden Sie alle betroffenen Emissionen, die am 7. August 2018 von der Börse Stuttgart und Clearstream Banking veröffentlicht wurde. Diese Tabelle umfasst einen Hinweis darauf, ob die betroffene Emission sich für eine Übertragung auf eine US-Kotierung qualifiziert oder nicht. Bitte beachten Sie, dass die Clearing-Stellen angegeben haben, dass diese Liste möglicherweise noch nicht vollständig ist und dass Kunden gebeten werden, die jeweiligen Websites auf aktuelle Informationen zu überprüfen.

ISIN NAME BÖRSE QUALIFIZIERT SICH FÜR EINE ÜBERTRAGUNG AUF EINE US-BÖRSENNOTIERUNG? US-SYMBOL
CA00258G1037

ABATTIS BIOCEUTICALS CORP

FWB2 JA

ATTBF

CA05156X1087

AURORA CANNABIS INC

FWB2, SWB2 JA

ACBFF

CA37956B1013

GLOBAL CANNABIS APPLICATIONS

FWB2 JA

FUAPF

US3988451072

GROOVE BOTANICALS INC

FWB JA

GRVE

US45408X3089

INDIA GLOBALIZATION CAPITAL

FWB2, SWB2 JA

ICG

CA4576371062

INMED PHARMACEUTICALS INC

FWB2 JA

IMLFF

CA53224Y1043

LIFESTYLE DELIVERY SYSTEMS I

FWB2, SWB2 JA

LDSYF

CA56575M1086

MARAPHARM VENTURES INC

FWB2, SWB2 JA

MRPHF

CA5768081096

MATICA ENTERPRISES INC

FWB2, SWB2 JA

MQPXF

CA62987D1087

NAMASTE TECHNOLOGIES INC

FWB2, SWB2 JA

NXTTF

CA63902L1004

NATURALLY SPLENDID ENT LTD

FWB2, SWB2 JA

NSPDF

CA88166Y1007

TETRA BIO-PHARMA INC

FWB2 JA

TBPMF

CA92347A1066

VERITAS PHARMA INC

FWB2 JA

VRTHF

CA1377991023

CANNTAB THERAPEUTICS LTD

FWB2 NEIN  
CA74737N1042

QUADRON CANNATECH CORP

FWB2 NEIN  
CA84730M1023

SPEAKEASY CANNABIS CLUB LTD

FWB2, SWB2 NEIN  
CA86860J1066

SUPREME CANNABIS CO INC/THE

FWB2 NEIN  
CA92858L2021

VODIS PHARMACEUTICALS INC

FWB2 NEIN  

 WICHTIGE HINWEISE:

  • Bitte beachten Sie, dass US-Börsennotierungen grundsätzlich außerbörslich (PINK) gehandelt werden und nicht auf EUR, sondern auf USD lauten. Dadurch sind Sie zusätzlich zum Marktrisiko auch einem Wechselkursrisiko ausgesetzt.
  • Kontoinhaber, die PINK-Wertpapiere halten, müssen eine Handelsberechtigung für die USA (Penny-Stocks) haben, damit sie Eröffnungsorders eingehen können.
  • Alle Benutzer mit Konten, die Handelsberechtigungen für die USA (Penny-Stocks) haben, müssen beim Login ins Konto den 2-Faktoren-Loginschutz verwenden.

Clearinghouse Restrictions on Cannabis Securities

Boerse Stuttgart and Clearstream Banking have announced that they will no longer provide services for issues whose main business is connected directly or indirectly to cannabis and other narcotics products.  Consequently, those securities will no longer trade on the Stuttgart (SWB) or Frankfurt (FWB) stock exchanges. Effective as of the 19 September 2018 close, IBKR will take the following actions:

  1. Force close any impacted positions which clients have not acted to close and that are not eligible for transfer to a U.S. listing; and
  2. Force transfer to a U.S. listing any impacted positions which clients have not acted to close and that are eligible for such transfer.

Outlined in the table below are impacted issues as announced by the Boerse Stuttgart and Clearstream Banking  as of 7 August 2018. This table includes a notation as to whether the impacted issue is eligible for transfer to a U.S. listing. Note that the clearinghouses have indicated that this list may not yet be complete and clients are advised to review their respective websites for the most current information.

ISIN NAME EXCHANGE U.S. TRANSFER ELIGIBLE? U.S. SYMBOL
CA00258G1037

ABATTIS BIOCEUTICALS CORP

FWB2 YES

ATTBF

CA05156X1087

AURORA CANNABIS INC

FWB2, SWB2 YES

ACBFF

CA37956B1013

GLOBAL CANNABIS APPLICATIONS

FWB2 YES

FUAPF

US3988451072

GROOVE BOTANICALS INC

FWB YES

GRVE

US45408X3089

INDIA GLOBALIZATION CAPITAL

FWB2, SWB2 YES

ICG

CA4576371062

INMED PHARMACEUTICALS INC

FWB2 YES

IMLFF

CA53224Y1043

LIFESTYLE DELIVERY SYSTEMS I

FWB2, SWB2 YES

LDSYF

CA56575M1086

MARAPHARM VENTURES INC

FWB2, SWB2 YES

MRPHF

CA5768081096

MATICA ENTERPRISES INC

FWB2, SWB2 YES

MQPXF

CA62987D1087

NAMASTE TECHNOLOGIES INC

FWB2, SWB2 YES

NXTTF

CA63902L1004

NATURALLY SPLENDID ENT LTD

FWB2, SWB2 YES

NSPDF

CA88166Y1007

TETRA BIO-PHARMA INC

FWB2 YES

TBPMF

CA92347A1066

VERITAS PHARMA INC

FWB2 YES

VRTHF

CA1377991023

CANNTAB THERAPEUTICS LTD

FWB2 NO  
CA74737N1042

QUADRON CANNATECH CORP

FWB2 NO  
CA84730M1023

SPEAKEASY CANNABIS CLUB LTD

FWB2, SWB2 NO  
CA86860J1066

SUPREME CANNABIS CO INC/THE

FWB2 NO  
CA92858L2021

VODIS PHARMACEUTICALS INC

FWB2 NO  

 IMPORTANT NOTES:

  • Note that the U.S. listings generally trade over-the-counter (PINK) and are denominated in USD not EUR thereby exposing you to exchange rate risk in addition to market risk.
  • Account holders maintaining PINK Sheet securities require United States (Penny Stocks) trading permissions in order to enter opening orders.
  • All users on accounts maintaining United States (Penny Stocks) trading permissions are required use 2 Factor login protection when logging into the account.

PRIIP-Verordnung

Die Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte - EU Nr. 1286/2014 („PRIIP-Verordnung” oder „PRIIP”) trat am 29. Dezember 2014 in Kraft und ihre Anforderungen wurden am 1. Januar 2018 anwendbar. Die Verordnung verpflichtet Produkthersteller zur Erstellung und Aufrechterhaltung von Basisinformationsblättern (Key Information Documents, KIDs) sowie Personen, die Beratungen zu PRIIPs anbieten oder jene verkaufen, Kleinanlegern, die im europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ansässig sind, KIDs bereitzustellen, damit diese die Produkte besser verstehen und vergleichen können.
 

Die Ziele der PRIIP-Verordnung.
Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 lautet eines der Hauptziele der Europäischen Kommission den Verbraucherschutz zu erhöhen sowie das Vertrauen in Finanzmärkte wiederherzustellen.
 

Die Verordnung führt ein neues, standardisiertes Basisinformationsblatt (KID) ein, um das Verständnis von Kleinanlegern zu PRIIPs sowie der Vergleichbarkeit dieser Produkte zu verbessern. Bei einem PRIIP handelt es sich um jegliches Investment, bei der der an den Anleger zurückzuzahlende Betrag Schwankungen aufgrund der Abhängigkeit von Referenzwerten unterliegt. Zusätzliche Beispiele für PRIIPS umfassen Versicherungsprodukte, Optionen, Futures, CFDs, strukturierte Produkte u. s. w.

Bei der Verordnung handelt es sich um ein Gesetz zum Anlegerschutz, dessen Hauptziele nachfolgend näher beschrieben werden:

  • Die Sicherstellung des Verständnisses sowie der Vergleichbarkeit zwischen ähnlichen Produkten, um Anleger beim Treffen von Anlageentscheidungen zu unterstützen.
  • Verbesserung der Transparenz sowie Stärkung des Vertrauens in den Kleinanlegermarkt.
  • Förderung eines einzigen, europäischen Versicherungsmarktes.

Die Verordnung verfolgt die Erreichung dieses Ziels durch die Festlegung eines standardmäßigen Formats sowie Inhalts für das KID.

Was ist ein KID?
Ein KID ist ein dreiseitiges Dokument, das wichtige Informationen zum Produkt einschließlich einer allgemeinen Beschreibung, Kosten, Risiko-/Renditeprofils sowie möglichen Performance-Szenarien enthält.
 

Für wen gilt die Verordnung?
Die Verordnung gilt sowohl für PRIIP-Hersteller als auch Vertriebsstellen. Der Produkthersteller ist für die Erstellung und Aufrechterhaltung des Dokuments verantwortlich. Jede Vertriebsstelle oder andere finanzielle Stelle der Anlagekette, die Beratung zu PRIIPs an einen Kleinanleger verkauft oder anbietet bzw. eine Kauforder für ein PRIIP von einem Kleinanleger erhält, muss dem Anleger ein KID bereitstellen. Dies bezieht sich ebenfalls auf Transaction-Only- sowie Online-Rahmenbedingungen.
 

Wer sollte ein KID erhalten?
Im EWR ansässige Kleinanleger sollten ein KID vor einer Anlage in ein PRIIP erhalten. Falls beim Hersteller kein KID erhältlich ist, wird das PRIIP im Hinblick auf Handelsgeschäfte für EWR-Retailkunden eingeschränkt.
 

Auswirkungen für Interactive Brokers:
Um den Anforderungen der PRIIP-Verordnung nachzukommen, wird IB UK KIDs über eine Website („PRIIP-KID-Angebotsseite”) soweit erforderlich bereitstellen.
 

Wo ist die PRIIP-KID-Angebotsseite zugänglich?
Die KIDs sind von unserer vorgesehenen PRIIP-KID-Angebotsseite aus zugänglich. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, über die Sie auf die KIDs zugreifen können. Sie sind über die IB Trader Workstation („TWS”), die IB-Website sowie die Kontoverwaltung verfügbar.

 1. Zugriff auf die KIDs über die TWS:

  • Melden Sie sich in der TWS an
  • Machen Sie einen Rechtsklick auf das Symbol des Produktes, für das Sie das KID erhalten möchten.
  • Wählen Sie unter „Finanzinstrument-Info” „Details” aus.

 

  • Von der Seite „Kontraktdetails” aus können Sie den PRIIP-KID-Link auswählen. Daraufhin werden Sie zu unserer PRIIP-KID-Angebotsseite in der Kontoverwaltung weitergeleitet.

 

  2. Zugriff auf die KIDs über die IB-Website:

  • Öffnen Sie die Registerkarte „Handel” und wählen Sie die Produktliste aus.

  • Wählen Sie die Art des Derivats, die Region sowie die Börse des Produkts aus, für das Sie die Kontraktinformationen finden möchten.

  • Wählen Sie das Produkt aus, zu dem Sie das KID sehen möchten. Danach werden Sie zur Seite „Kontraktdetails” weitergeleitet.

  • Wie in der oberen Grafik angezeigt, können Sie von der Seite „Kontraktdetails” aus den PRIIP-KID-Link auswählen, wonach Sie zu unserer PRIIP-KID-Angebotsseite in der Kontoverwaltung weitergeleitet werden.

 3. Zugriff auf die KIDs über die Kontoverwaltung:

  • Melden Sie sich in der Kontoverwaltung an.
  • Wählen Sie „Support” und danach „PRIIPs KID” aus, wonach Sie zu unserer PRIIP-KID-Angebotsseite in der Kontoverwaltung weitergeleitet werden.

Oder falls Sie sich in der klassischen Kontoverwaltung befinden:

  • Wählen Sie in der Rubrik „Support” „Tools” aus.

  • Wählen Sie die Kontraktsuche aus und suchen Sie nach dem Kontrakt, zu dem Sie das KID finden möchten.

  • Wählen Sie den gewünschten Produkttypen aus, zu dem Sie das KID erhalten möchten (z. B.: Futures).

  • Wählen Sie danach die gewünschten Details zum Kontrakt aus, wonach Sie zur Seite „Kontraktdetails” weitergeleitet werden.

  • Hier können Sie den PRIIP-KID-Link auswählen, der Sie zu unserer PRIIP-KID-Angebotsseite in der Kontoverwaltung weiterleiten wird.

 

Legal Entity Identifier Overview

BACKGROUND

The Legal Entity Identifier (LEI) is a 20-digit reference code that uniquely identifies legally distinct entities engaging in financial transactions globally, and across markets and jurisdictions. The LEI system was developed by the G-20 in accordance with ISO standards and the issuers of LEIs, referred to as Local Operating Units (LOU), supply registration and renewal services. Providing a unique identifier for each legal entity (along with key reference information associated with the entity) participating in financial transactions is intended to promote transparency.

DTC, in collaboration with SWIFT, operate as the local (U.S.) source provider of LEIs and maintains a website for the assignment of new and search of existing LEIs.  See: http://www.gmeiutility.org/

 

SITUATIONS REQUIRING A LEI

In certain instances, brokers are required by regulation to report information regarding a client and include in that information a client identifier. For entities such as trusts and organizations, that identifier is referred to an a LEI. Examples of these reporting instances include the following:

CFTC Ownership and Control Reporting
MiFIR Transaction Reporting
China Stock Connect
EMIR reporting to trade repository

 

OBTAINING THE LEI

A LEI can be obtained by contacting an authorized LEI issuer, also referred to as a Local Operating Unit (LOU). The DTC, in collaboration with SWIFT, operates as a U.S. LOU and maintains a website for purposes of LEI registration and renewal. Note that LEI applicants can use the services of any accredited LOU and are not limited to using an LEI issuer in their own country.

In addition, as a service to its clients, IBKR will send an invite via Account Management to those who are required to obtain a LEI for trading or other regulatory reporting functions.  Through this invite, the client can authorize IBKR to request an LEI through DTC on an accelerated basis (3 business days) and debit the client's account for the application fee and the annual renewal fee thereafter.

PRIIP Order Reject Translations

Clients entering opening orders for products covered by the PRIIPs Regulation where the issuer has not provided the required disclosure documents or Key Information Documents (KIDS) will have their order rejected and will receive the following reject message1:

 

English

This product is currently unavailable to clients classified as 'retail clients'.

Note:  Individual clients and entities that are not large institutions generally are classified as 'retail' clients.

There may be other products with similar economic characteristics that are available for you to trade.

 

French

Ce produit n’est pas actuellement disponible pour les clients considérés comme des clients “Particuliers/de détail”. Remarque : les clients particuliers et entreprises de détail qui ne sont pas de larges établissements sont classifiés comme des clients “de détail”. 

D’autres produits aux caractéristiques similaires peuvent exister mais ne vous sont pas proposés au trading.

 

German

Dieses Produkt ist derzeit für Kunden, die als „Retail-Kunden” eingestuft werden, nicht verfügbar. Hinweis: Einzelkunden und Körperschaften, bei denen es sich nicht um große Institutionen handelt, werden grundsätzlich als „Retail”-Kunden bezeichnet. 

Es ist möglich, dass Ihnen andere Produkte mit ähnlichen wirtschaftlichen Merkmalen zum Handel zur Verfügung stehen.

 

Italian

Questo prodotto al momento non è disponibile per i clienti “retail”. Nota: i clienti privati e le organizzazioni di non grandi dimensioni sono in genere classificati come clienti “retail”.

Potrebbero esserci altri prodotti con simili caratteristiche disponibili per le negoziazioni.

 

Spanish

Este producto no está actualmente disponible para clientes clasificados como “clientes minoristas”. Nota: los clientes individuales y las entidades que no sean grandes instituciones son clasificados, generalmente, como clientes “minoristas”.

Podría haber otros productos con características económicas similares que estén disponibles para que usted opere en ellos.

 

Russian

На данный момент этот продукт недоступен для розничных клиентов.    Примечание: Частные лица и юридические структуры, не являющиеся крупными предприятиями, как правило, относятся к числу розничных клиентов.

Вам могут быть доступны другие продукты с похожими экономическими характеристиками.

 

Japanese

こちらの商品は現在「リテール・クライアント」として分類されるお客様にはご利用いただけません。注意:大きな機関ではない個人のお客様および事業体のお客様は、通常「リテール」クライアントとして分類されます。

似た経済特性を持つその他の商品で、お客様にお取引いただくことのできる商品がある可能性があります。

 

Chinese Simplified

该产品目前不适用于"零售客户"。 请注意:个人用户和非大型机构实体通常均被划分为"零售"客户。

可能有其他具有类似经济特征的产品适用于您的交易。

 

Chinese Traditional

該產品目前不適用於"零售客戶"。請注意: 個人用戶和非大型機構實體通常均被劃分為"零售"客戶。

可能有其他具有類似經濟特徵的產品適用於您的交易。

 

1 Please note that in the near future, Interactive Brokers will allow eligible Retail clients to elect to be treated as Professional clients, which will allow them to trade certain products that are not available to Retail clients. 

Generally, the ability to elect to be treated as a Professional client will be limited to clients with over 500,000 EUR account value.

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China Connect Northbound Investor ID Model

Background
In November 2017, the Securities and Futures Commission (SFC) and China Securities Regulatory Commission (CSRC) announced an agreement to introduce an investor identification regime for Northbound trading under Mainland-Hong Kong Stock Connect. This regime is intended to enhance regulatory surveillance of mainland-listed stock trading from Hong Kong and requires brokers to report the identity of clients submitting orders to either the Shanghai or Shenzhen Stock Exchange.  This regulation will be effective as of September 26, 2018.  Additional information is provided in the series of FAQs below.
 
What is the Stock Connect?
The Stock Connect is a collaboration between the Hong Kong, Shanghai and Shenzhen Stock Exchanges which allows international and Mainland Chinese investors to trade securities in each other's markets through the trading and clearing facilities of their home exchange.
 
What is Northbound trading?
Northbound trading refers to the trading of mainland-listed stocks (e.g., Shanghai and Shenzhen Stock Exchanges) from the Hong Kong Stock Exchange.
 
What information is being collected and reported?
The information collected and reported depends upon the client classification. In the case of individuals, the information is as follows:
  • Name in English and Chinese
  • ID issuing country/jurisdiction
  • ID type (Hong Kong ID card, ID card issued by the government authority of relevant country/region, passport, or any other official identity document e.g. driver's license)
  • ID number (number of ID document)
For Institutional investors, the information is as follows:
  • Entity name
  • Other official incorporation documents (IBKR will attempt to us the documents clients provided at the point of account opening, whenever possible).
  • Legal Entity Identifier (if you do not already have an LEI, you can order one through IBKR when requesting trading permissions for China Connect. Note that obtaining a LEI can take up to three days, is associated with an application fee imposed by the LEI issuing organization, and an annual renewal fee thereafter).
Each Northbound trading client will be assigned a Broker-to-Client Assigned Number (BCAN) which will be associated with the identification information collected and will be tagged to every Northbound order on a real-time basis.
 
Who is IBKR authorized to share this information with?
Clients who wish to access the Stock Connect must provide IBKR with consent to provide their information to the Hong Kong Exchanges and Clearing Ltd and the Chinese regulatory bodies such as:
  • Shanghai and Shenzhen Stock Exchanges
  • China Securities Depository and Clearing (Hong Kong) Company Limited
  • Mainland regulatory authorities and law enforcement agencies
 
How will IBKR collect this information?
Clients with existing Northbound trading permissions will be presented with the online form upon log in to Account Management. This form will allow IBKR to collect the required information and consent to submit this information upon order submission.
 
When will the identification take place?
The Northbound Investor ID model will be effective as of October 22, 2018. 
 
Will there be a Southbound Investor ID model?
The SFC and the CSRC also agreed to introduce a similar investor identification regime for Southbound trading as soon as possible after the regime for Northbound trading is implemented.
 
What happens if I do not provide the required information?
Once the Northbound Investor ID model is in effect, clients who either fail to provide the required information or elect not to provide consent to report the required information will not be allowed to submit opening Northbound orders but will be allowed to close existing positions.
 
How can I trade China Connect Stocks?
In order to trade China Connect stocks clients are required to login to Account Management and request the necessary trading permissions in Settings -> Account Settings -> Trading Permissions -> Hong Kong/China Stock Connect.
 
After the trading permission has been requested clients will be prompted with the Northbound Trader Disclosure. Once consent has been given, IBKR will assign a BCAN and send the client file to the HKEX before the deadline at 2:45pm HKT. If the request has been approved, clients will be able to trade on the next day.
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